Ziemlich flott schreitet der Abriss der alten Linzer Eisenbahnbrücke voran. Die Vorlandetragwerke auf Urfahraner Seite sind bereits abgetragen, auch den Pfeilern geht es mit dem Schremmhammer an den Kragen. Der weitere Zeitplan sieht den Abbruch der drei Stromtragwerke von Juli bis September vor. Anschließend ist die Abtragung des Vorlandtragwerks auf Linzer Seite geplant.
„Die Abbrucharbeiten können somit plangemäß bis Herbst 2016 beendet werden“, informiert Stadtrat Markus Hein. „Der Abbruch der Brückenpfeiler in der Donau erfolgt erst mit dem Bau der neuen Donaubrücke. Die bestehenden Zufahrten, Lager- und Manipulationsflächen werden auch für den Neubau der Donaubrücke genützt“.
Dann ruht der Bau wegen der Planungen bis September nächsten Jahres, ehe der Start für die Errichtung der neuen Donauquerung erfolgt. Die diesbezügliche Einreichplanung soll schon im heurigen Sommer beginnen.

In den letzten Wochen wurde eine Manipulationsfläche auf Urfahrer Seite errichtet, auf der die abgebrochenen Brückenteile zerlegt und verkleinert werden können. Auch eine Spundwand, bei der Schiffe, die Brückenteile abtransportieren, anlegen können. Dafür wurden etwa 1.000 Steine mit einem Gewicht von jeweils einer Tonne angeliefert und im Bereich der Spundwand eingesetzt.
„Die Abbrucharbeiten können somit plangemäß bis Herbst 2016 beendet werden“, so der zuständige Stadtrat Markus Hein. „Der Abbruch der Brückenpfeiler in der Donau erfolgt erst mit dem Bau der neuen Donaubrücke. Die bestehenden Zufahrten, Lager- und Manipulationsflächen werden auch für den Neubau der Donaubrücke genützt“.